Von der Berufung Landtierarzt zur Erfüllung als Managementtrainer

Es ist der 16. Februar 1962, ein Freitag. Im Radio läuft die aktuelle Nummer eins der Charts „Mexico“ von Bob Moore – doch lauschen kann dem Song niemand, denn Orkan Vincinette sorgt in der Nacht für eine Sturmflut, die die gesamte Nordseeküste unter Wasser setzt. Wasserstände über zwei Meter und zahlreiche Deichbrüche – eine Nacht, die heute noch viele im Gedächtnis tragen. Auch für Dr. Peter-Nahne Jens hat dieses Datum eine besondere Bedeutung, in dieser Nacht erblickte er das Licht der Welt. Er erzählt uns aus seinem abwechslungsreichen Leben und wie er vom Tierarzt zum Managementtrainer wurde.
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| Dr. Peter-Nahne Jens

Landwirt – ein richtiger Bauer mit allem, was dazu gehört. Tiere, Trecker und Hof, so hatte ich mir mein Leben in Kindertagen ausgemalt. Mein Onkel bewirtschaftete einen Bauernhof, schon als kleiner Junge verbrachte ich dort den größten Teil meiner Ferien. Für mich war es logisch: Ich werde Landwirt. Dieser Wunsch änderte sich jedoch, als eine Kuh auf dem Hof kalben sollte. Da es sich um eine Schwergeburt handelte, kam der Tierarzt. Dieser half dem Kalb unter großen Anstrengungen auf die Welt, das hat mich sehr beeindruckt. Als das Kälbchen im Stroh lag und seinen Kopf hob, war für mich klar: „Ich werde Landtierarzt!“

Glück gehabt – ein Meer an Möglichkeiten  

Nach dem Abitur musste ich der Realität ins Auge blicken, denn so einfach war es mit dem Studium zum Tierarzt nicht – der Numerus Clausus war zu dieser Zeit in der Tiermedizin noch höher als in der Humanmedizin. Für mich erstmal unerreichbar.

Ich entschloss mich daraufhin zwei Jahre zur Bundeswehr zu gehen, danach den Beruf des Landwirts zu lernen und zu sehen, was noch so passiert. Eine Bekannte von mir, die in Hannover studierte, kam eines Tages auf mich zu und meinte: „Du musst mal nach Hannover kommen und dir die Tiermedizinische Hochschule anschauen.“ Gesagt, getan. Ich machte mich auf den Weg und sah mir die Hochschule vor Ort an. Dort wurde mir nahegelegt einen Medizinertest zu machen. Wenn ich darin gut abschneide und dann auch noch richtig viel Glück habe, würde ich vielleicht sogar einen Studienplatz bekommen. Ich machte den Test, denn schließlich hatte ich nichts zu verlieren, verpflichtete mich aber dennoch auch zum Zeitsoldaten. Die Tinte auf dem Vertrag war noch nicht trocken, da bekam ich die Nachricht, dass ich als Student an der Tiermedizinischen Hochschule zugelassen werde. Zum Glück betrachtete man meine Soldatenzeit wie die eines Wehrpflichtigen und mir wurde der Studienplatz freigehalten. Die landwirtschaftliche Lehre, die ich eigentlich nach der Bundeswehrzeit antreten wollte, sagte ich ab. Von zunächst scheinbar wenigen Optionen standen mir nun alle Möglichkeiten offen.

Mein Leben
a la James Harriot

Wir, meine damalige Freundin und heutige Frau Dörte und ich, beschlossen gemeinsam von Schleswig-Holstein nach Hannover zu ziehen – ich zum Studieren, sie zum Arbeiten. Ich absolvierte mein Studium und sah mich schon als richtigen Landtierarzt a la James Harriot. Da war es natürlich naheliegend nicht in der Großstadt zu bleiben, sondern zurück aufs Land zu gehen. Nach Hause, in die Nähe von Husum oder sonst wo in Nordfriesland in eine Praxis einsteigen. Zunächst ging es für mich allerdings in die Wesermarsch, meine Frau blieb in Hannover und dann führte unser gemeinsamer Weg nach Koldenbüttel. „Ich weiß gar nicht, ob ich genug Arbeit habe, aber irgendwie wird es schon gehen“, sagte der damalige Praxisinhaber, bei dem wir beide mit einsteigen wollten. Wie sich herausstellte, reichte die Arbeit und die Praxis vergrößerte sich. Ich wurde schließlich Teilhaber.

Wir stellten mehrere AssistentInnen und MitarbeiterInnen ein und es lief richtig gut. Als mein Kompagnon aus Altersgründen die Praxis verließ, um seine Rente zu genießen, machte ich allein weiter. Auf die Unterstützung meiner Frau konnte ich dabei immer zählen – in allen Lebenslagen. Ich erinnere mich zum Beispiel noch gut daran, als wir unser Haus komplett umbauten. Nebenbei hatten wir alle Hände voll zu tun mit der Praxis und noch zwei kleine Kinder zu versorgen. Zwischenzeitlich campierten wir in der Garage und saßen bei eisigen Temperaturen morgens mit Pudelmützen am Frühstückstisch. Gemeinsam meisterten wir alle Herausforderungen.

Mehr als ein Tierarzt

In rund 25 Jahren als Landtierarzt war ich mehr als nur der, der kam, um den Tieren zu helfen. In manchen Betrieben war ich fast zum Familienmitglied geworden. Es kam vor, dass ich manchmal zweimal am Tag dort war, wenn es Probleme mit den Tieren gab. Und das über einen längeren Zeitraum. In meiner Zeit als Tierarzt habe ich sehr viele emotionale Momente erlebt. Ich war dabei als Menschen starben und Kinder geboren wurden. Ich war immer mitten im Geschehen, kam morgens um sechs oder manchmal auch nachts um zwei in den Stall, aber gleichzeitig starb der Opa in der Nacht oder die Oma kam ins Krankenhaus. Ich war oft der Erste, der das erfuhr. Viele große und kleine prägende Momente haben meine Kunden und mich zusammengeschweißt und auch heute halte ich noch mit einigen guten Kontakt.

Routine + Routine +
Routine = Unzufriedenheit

Die Jahre gingen ins Land. Tagein, tagaus wiederholten sich meine Tätigkeiten. Wir waren inzwischen eine 5-köpfige Familie und managten unsere eigene Tierarztpraxis. Wochenend- und Nachtschichten gehörten ebenfalls dazu, wie ständig wiederkehrende Fragen. Jahr für Jahr hieß es zum Bespiel: „Ich weiß gar nicht warum meine Kälber husten.“ Es war wieder einmal Herbst geworden und wie bei uns Menschen auch für die Rinder Grippezeit. Jedes Mal aufs Neue erklärte ich den Landwirten, dass sie ihre Kälber impfen müssen. Das nervte mich. Alles war mehr oder weniger zur Routine geworden und ich bin ein Mensch, der Routine nicht besonders mag. Ich engagierte mich zwar außerhalb meiner Arbeit als Tierarzt in der Kirchengemeinde, hielt Vorträge für Pharmaunternehmen, Landeskontrollverbände und Besamungsstationen, gründete einen Verbund und war im Landesvorstand der praktizierenden Tierärzte tätig. Das war eine schöne Abwechslung aber meine wirkliche Erfüllung fand ich auch hier nicht.

Noch 10 Jahre bis zur gesetzlichen Rente – das mag nicht viel sein aber für mich hörte es sich an wie eine Ewigkeit. Im Frühjahr 2015 hatte ich dann eine richtige Frustphase. Ich war unzufrieden, meine Arbeit füllte mich nicht mehr in dem Maße aus, wie ich es mir gewünscht habe. Und auch meine Familie bemerkte, dass ich nicht mehr glücklich war.

In die Pharmabranche wechseln – passt das?

Anfang Juli 2015 klingelte das Telefon. Ein Pharmaunternehmen rief mich unverhofft an. Ich hatte durch meine Vorträge schon einige Berührungspunkte mit der Pharmaindustrie, doch das Angebot, das ich jetzt bekam, überraschte mich. „Könnten Sie sich vorstellen ganz für uns zu arbeiten?“, fragte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Kurzerhand entgegnete ich: „Was ist die Aufgabe und wann soll es losgehen?“ „Am 1. Oktober müssen Sie anfangen und als Fachberater unseren Außendienst bei einem Produktlaunch unterstützen.“ Nach dem Gespräch wirbelten die Gedanken nur so durch meinen Kopf. War es die Chance, mich noch einmal beruflich zu verändern? War ich bereit das Wagnis einzugehen, ich hatte ja noch eine gemeinsame Praxis mit meinem Geschäftspartner und dem hatte ich eigentlich zugesagt, mindestens bis sechzig zu arbeiten. Wir hatten damals mehrere Angestellte und die Praxis lief gut. Sollte ich das und mein sichereres Einkommen jetzt aufgeben? Plötzlich öffnete sich diese andere Tür. Ich hatte die Chance, etwas ganz Neues anzufangen, musste dafür aber alle Brücken abbrechen – und im Prinzip hatte ich mehr oder weniger nur eine Nacht zur Entscheidung. Ich grübelte, saß mit meiner Frau zusammen, besprach die Chancen und Risiken. Wenn ich jetzt die Praxis verkaufe, dann kann ich nicht zurück. Also gehen wir diesen Schritt, oder nicht? Wie bringe ich es meinem Kompagnon bei? Der wird sicher nicht begeistert sein. Und was, wenn ich die Probezeit nicht überstehe? Ich habe ein oder auch zwei schlaflose Nächte darüber nachgedacht und dann stand meine Entscheidung fest.

„Bist du verrückt? Wann soll das denn sein? Willst du mich wirklich hängen lassen?“ Wie ich bereits ahnte, war mein Kollege alles andere als erfreut über mein Angebot, ihm meine Hälfte der Praxis zu verkaufen. Es war nicht meine Absicht ihn hängen zu lassen, aber ich hatte schon lange Bauchschmerzen, was meine berufliche Situation anbelangt. Ich sprach noch einmal mit meiner Frau darüber und ihre Worte: „Weißt du was, erstens musst du jetzt auch mal an dich selbst denken. Du hast immer an alle anderen gedacht. Du hast seit längerer Zeit schon Bauchschmerzen mit der Gesamtsituation. Du bist unzufrieden und manchmal sogar richtig frustriert. Vielleicht treibt dich das auch irgendwann in ein Burnout. Ganz ehrlich, wenn du es nicht versuchst, kannst du auch nicht beurteilen, ob es funktioniert oder nicht. Lass dich auf das Abenteuer ein. Ich stehe hinter dir“ haben mir den endgültigen Schritt erleichtert. Ich sagte einem Vorstellungsgespräch zu. Wir einigten uns auf den Start am 1. Oktober und bis dahin arbeitete ich noch als Praxisinhaber sowie auf Honorarbasis in der Industrie. Nach vier Monaten drehten wir das Ganze und ich war fest in der Industrie, aber noch ein Vierteljahr in der Praxis, sodass mein Kompagnon genug Zeit hatte, sich neu zu organisieren.

Tierarzt im
Außendienst – doch das Produkt floppt

Meine erste Position in der Pharmaindustrie bestand darin, den Außendienst als beratender Tierarzt zu unterstützen. Es gab ein neues Produkt und ich informierte über dessen Nutzen und beantwortete fachliche Fragen. Von nun an war ich in ganz Schleswig-Holstein, im nördlichen Mecklenburg und Nord-Niedersachsen unterwegs. Es war unglaublich interessant andere Betriebsstrukturen, zum Beispiel in den großen Agrarunternehmen, zu sehen und ich hatte richtig Spaß an meinem neuen Job. Spannende Beobachtungen traten immer dann auf, wenn wir pünktlich zum Termin in einer Tierarztpraxis vor Ort waren und es zu Verzögerungen kam. In der Regel wurden wir im Wartezimmer platziert und nach 10 Minuten verschmolz ich sprichwörtlich mit der Wand. Den Außendienst nervte das, ich hingegen fand es spannend, was dann passierte. Am Empfangstresen ging der normale Alltag der tiermedizinischen Fachangestellten weiter und ich bekam Konflikte mit und hörte, wie sich über den Chef oder Kunden aufgeregt wurde. In dieser kurzen Zeit habe ich sehr viel aus dem Praxisleben mitbekommen. „Warum hat Renate hier noch einen Termin aufgenommen?“
„Der Dienstplan stimmt doch nicht.“ „Mit mir redet ja keiner …“, „Es läuft schon wieder alles schief – Dr. Maier bekommt das einfach nicht auf die Reihe …“ usw. In Gesprächen mit ChefInnen stellte sich heraus, dass diese oftmals nichts davon mitbekamen.

So recht wollte das Produkt, das wir damals an den Mann und die Frau brachten, nicht laufen. Nach eineinhalb Jahren wurde es wieder vom Markt genommen. Was passierte jetzt mit den Leuten, die extra dafür eingestellt wurden – also auch mit mir? Die Pharmabranche ist da durchaus rigoros: Wenn extra dafür eine Sparte aufgebaut wird und das Produkt floppt, dann können eigentlich alle wieder nach Hause gehen. Wir hatten Glück. Ein Großteil konnte im Unternehmen bleiben und die Position wechseln. Das habe auch ich getan. Weg vom Außendienst und hinein in die nächste Herausforderung. Insgesamt fünf Jahre war ich in der Pharmaindustrie tätig und habe vier Positionen durchlaufen. Die Voraussetzung, dass ich das überhaupt konnte, eignete ich mir mit meinem Einstieg in die Pharmaindustrie an. Ich wusste, dass Kommunikation und Verkauf nicht mein Steckenpferd waren und habe meine Defizite mit Weiterbildungen ausgeglichen.

Dr. Google und neue Erkenntnisse

Ich wusste, auf welchen Gebieten ich noch Nachholbedarf habe und wer könnte da besser helfen als Dr. Google. Zu Beginn meiner Tätigkeit in der Pharmaindustrie waren wir gemeinsam im Urlaub in Dänemark und ich habe eigentlich die ganze Zeit nach Informationen gegoogelt. Meine Kinder haben sich totgelacht, weil ich mich vorher nie damit beschäftigte. Online bin ich auf Gedanken tanken (heute Greator Anm. d. Red.) gestoßen und fand das ziemlich cool. Ich meldete mich zu einer Ausbildung zum Managementtrainer an. Über diese Trainings habe ich die Methode Insights kennengelernt ebenso wie das Reiss Motivation Profile®. Diese Typologie war für mich etwas ganz Neues und ich habe mich sehr intensiv damit beschäftigt und diese Methoden sowohl bei mir als auch intern und extern angewandt. Die Firma, bei der ich tätig war, hat von jeher mit jedem Mitarbeitenden ein Insights-Profil durchgeführt und ich habe nach meiner Ausbildung auch den ganzen Hintergrund richtig verstanden. Das hat mir Riesenspaß gemacht, sodass ich in meiner letzten Position, die ich in der Industrie innehatte, interne und externe Trainings in diesem Bereich durchführte. Als Trainer besuchte ich größere Tierarztpraxen und Kliniken, führte Teambuildings durch und leitete Workshops.

Das Unternehmen, für das ich tätig war, kaufte eine andere Pharmafirma hinzu und es entstand ein Personalüberhang. Uns wurde mittgeteilt: „Wir wollen im ersten Schritt niemanden entlassen, aber wenn jemand von den älteren Kollegen bereit ist zu gehen, werden wir ihn dabei unterstützen.“ Ich fühlte mich angesprochen und dachte, dass das nochmal eine einmalige Chance ist, etwas Neues zu beginnen. Ich konnte alles, was ich als Tierarzt und in meiner Managementtrainer-Ausbildung gelernt habe mit meinen Erfahrungen aus der Industrie verknüpfen und eine neue Karriere als selbstständiger Trainer und Coach für TierärztInnen und Tiermedizinisches Fachpersonal starten.

Kommunikation
ist der Schlüssel

Der Schlüssel des Erfolgs und einer guten Zusammenarbeit liegt in der Kommunikation – ob in der Familie, in einer kleinen Praxis oder einer großen Klinik. Im Kern geht es immer darum, wie wir miteinander kommunizieren. Nur wenn wir aussprechen, was wir möchten und unserem Gegenüber zuhören, kommt es zu einem guten Ergebnis. Für mich bedeutet Kommunikation in erster Linie Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und Respekt – und das vermittle ich auch in meinen Trainings, Seminaren und Workshops. Oftmals denke ich in diesem Zusammenhang an den Spruch: „Die Menschen, die wirklich erfolgreich sind, das sind die Menschen, die die Menschen verstehen. Denn nur, wenn du den Menschen verstehst, wirst du weiterkommen.“ Das Fachwissen ist eine Grundvoraussetzung, die man mitbringen muss. TierärztInnen bekommen dieses im Studium vermittelt und verfeinern es im Laufe der Jahre. Und es ist ganz klar, wenn der Tierarzt kein Fachwissen hat, dann kann er kein Tier operieren. Die Herausforderung in der Tiermedizin sind aber nicht die Tiere, sondern die Menschen. Hinter jedem Tier steht ein Mensch, der am Ende auch die Rechnung bezahlen muss. Wenn man lernt mit diesen Menschen und dem eigenen Team optimal zu kommunizieren, dann stellt sich der Erfolg automatisch ein.  

Ich selbst habe mich im Bereich der Kommunikation weiterentwickelt. Durch meine Schulung im Managementtraining, besonders mit Insights und dem Reiss Motivation Profile®, sind mir sehr viele Dinge klargeworden, die ich vorher überhaupt nicht verstanden habe. Ein Schlüsselerlebnis war im Nachhinein als mein Kompagnon und ich eine Investition tätigen wollten und dafür einen Kredit aufgenommen haben. Es war alles besprochen und ich bat ihn lediglich um seine Unterschrift. Er sagte: „Nein, das unterschreibe ich nicht, ich muss es mir erstmal durchlesen.“ Weshalb er den Vertrag noch einmal lesen wollte, das habe ich damals nicht verstanden. Mit meinem jetzigen Wissen ist es für mich eindeutig, warum er sich so verhalten hat. Hätte ich schon früher die Erkenntnisse darüber gehabt, dann wären viele Dinge für mich einfacher gewesen. Genau das ist ein Grund, warum ich Tierarztpraxen in ihrer Kommunikation unterstützen möchte.

Mein Heimathafen – meine Zukunft

Der Deich, das Wasser, der Wind, meine Hobbylandwirtschaft – das ist meine Heimat und dieser fühle ich mich sehr verbunden. Es wäre für mich auch niemals in Frage gekommen für meine Arbeit umzuziehen und so war ich dankbar dafür, dass ich auch in meiner Tätigkeit für die Pharmaindustrie im Homeoffice arbeiten konnte. „Mein“ kleines Dorf Koldenbüttel möchte ich nicht mehr missen. Zeit mit meiner Familie zu verbringen und der Luxus, mich den Dingen zu widmen, die mir sowohl beruflich als auch privat Freude bereiten – dafür bin ich dankbar. Und ich möchte in Zukunft noch viele weitere Menschen dabei unterstützen, sich selbst und die Menschen in ihrem (beruflichen) Umfeld besser kennenzulernen, um entspannter und erfolgreicher durchs Leben zu gehen


Dr. Peter-Nahne Jens

Dr. Peter-Nahne Jens praktizierte 25 Jahre als Landtierarzt und führte gemeinsam mit seinem Geschäftspartner eine eigene Praxis mit Angestellten. Er weiß um die Herausforderungen, denen sich TierärztInnen und ihre Teams täglich stellen müssen. Nach einer Ausbildung zum Managementtrainer und verschiedenen Tätigkeiten in der Pharmaindustrie, machte sich Dr. Jens als Trainer selbstständig. Sein Ziel als Ratgeber und Mentor ist es, die Kommunikation in Tierarztpraxen und Tierkliniken zu verbessern – mit Spaß, Wertschätzung und Respekt.

www.tiermedizinische-kommunikation.de