Gemeinsam Wachstum stärken mit Personal Trainer Tim Herrmann

Fitness, gesunde Ernährung, durchtrainierte Körper – die Branche rund um Personal Training wächst weltweit stetig an. Egal ob auf Facebook, Instagram oder YouTube, überall ist der Fitnesshype deutlich zu erkennen. Tim Herrmann lässt sich davon nicht beirren, geschweige denn aufhalten, denn er ist sich seiner Fähigkeiten als langjähriger Personal Trainer sowie seiner vertrauensvollen und authentischen Art bewusst. Seit mehr als neun Jahren ist er selbstständig – mit der nötigen Ausdauer und Geduld. Wie er sich diese sportliche Karriere selbst erarbeitet hat und inwiefern seine Zukunftspläne schon in den Startlöchern stehen, erzählt er uns in einem aufschlussreichen Gespräch.
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| Tim Herrmann

Tim Herrmann wusste schon früh, welche Richtung sein beruflicher Werdegang einschlagen sollte. Während er sein Abitur absolvierte, startete langsam der Trend des Auslandsjahrs. Viele seiner Schulkollegen entschieden sich, nach Australien, Neuseeland oder in andere Länder auf dem Globus zu reisen. Für ihn kam das nicht infrage, denn er wollte nur eins: Den Sport, seine Leidenschaft, zum Beruf machen – und das hat funktioniert, denn bis heute bereut er keine seiner bisher getroffenen Entscheidungen.

Die Quelle seiner beruflichen Bestimmung – der Sport

Nach seinem Abitur absolvierte Tim Herrmann den Wehrdienst. Im Anschluss daran stand er vor einem persönlichen Ausschlussverfahren hinsichtlich des Studiums. „Für mich war klar, dass mein Studium im Zusammenhang mit Sport stehen musste“, erzählt Tim Herrmann und fährt schmunzelnd fort: „Und da das Sportmanagement für meinen Geschmack zu wenig praxisorientiert war, blieb eigentlich nur noch die Sportwissenschaft.“ Letztendlich immatrikulierte er sich für genau dieses Studium. Anfänglich war er nebenbei in einer Physiopraxis tätig und merkte schnell, dass diese Sparte nicht seinen Vorstellungen entsprach. „Ich habe mich immer gefragt, welche Variante die Effektivste ist, um jemanden zu trainieren und gleichzeitig die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Da so langsam der Begriff des Personal Trainers durchsickerte, setzte ich mir diesen Weg immer mehr in den Kopf“, verrät Tim Herrmann. Da Fitness-
studios als Arbeitsplatz für ihn noch nie infrage kamen, konnte er ebendiese direkt ausschließen. „Mein Vater hat damals in der Zeitung gelesen, dass sich Madonna im Private Member Club Soho-House eine gesamte Etage angemietet hatte, das komplette Fitnessstudio leerräumen ließ, um die Geräte anschließend in ihre Privaträume bringen zu lassen“, ist es Tim Herrmann noch lebhaft in Erinnerung. Kurzerhand schrieb er Bewerbungen an drei der bekanntesten Hotels in Berlin. Tatsächlich stellte ihn das Soho-House zwei Wochen vor Beendigung seines Studiums ein – der Übergang in seine Karriere als Personal Trainer hätte nicht fließender verlaufen können.

Das Arbeiten als renommierter Personal Trainer in Berlin

In den letzten knapp zehn Jahren ist es Tim Herrmann in seiner Geburtsstadt Berlin gelungen, sein Geschäftsmodell des Personal Trainings erfolgreich aufzubauen und sich und sein Portfolio dabei stetig weiterzuentwickeln. „Eine der großen Schwierigkeiten, um als Personal Trainer Fuß zu fassen, ist die Tatsache, dass dich zu Beginn noch niemand kennt. Ich musste es also schaffen, mir einen Namen zu machen“, betont Tim Herrmann und führt weiter aus: „Ich wusste auch, dass ich mir über gute, vor allem zuverlässige Arbeit, einen Kundenstamm aufbauen und zusätzlich in der Lage sein musste, diesen über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten und mit voller Power zu betreuen.“ Ein bestehendes Netzwerk, in das er einfach so eintreten konnte, gab es demnach nicht. Und auch die entsprechenden Leute, die auf ein solches Angebot zurückgreifen wollten, kannte er bis dato noch nicht. „Die Kunst war es, sich über die persönlich investierte Energie und Zeit, einen Namen bei den Kunden zu machen, damit mich diese weiterempfehlen konnten“, deklariert Tim Herrmann und ergänzt: „Das braucht Zeit und auch beim Kunden das Erfolgserlebnis, die eigenen Ziele endlich spürbar und nachhaltig erreichen zu können. Es braucht Vertrauen von beiden Seiten. Mit guten Worten allein klappt das leider in meiner Branche nicht. Trainer und Klient müssen an einem Strang ziehen. Sie müssen als gute und energetische Einheit zusammenarbeiten. Und genau das macht den Beruf ja auch so wertvoll.“

Persönliche Stärken gezielt einsetzen – im 1:1 Coaching

Anfragen für Kursleitungen oder Vorträge lehnte Tim Herrmann kategorisch ab. Denn er wusste schon zu Beginn seiner Karriere, dass er seine Stärken am besten im 1:1 Coaching einbringen konnte. „Ich mache nichts lieber, als meinem Klienten wirklich zuzuhören. Das liegt vor allem an meinem echten Interesse an den Menschen“, betont Tim Herrmann und ergänzt: „Ich selbst bin einfach nicht der Typ, der im Mittelpunkt stehen möchte oder muss.“ Genau diese authentischen Charakterzüge sind es, die Gespräche zwischen seinen Klienten und ihm tiefgründig werden lassen und die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bilden. „Ich bin der Meinung, dass ein Mensch relativ schnell bemerkt, ob ihm wirklich zugehört wird, denn aufrichtiges Interesse kann niemand vortäuschen. Für mich ist das kein Hexenwerk, sondern Bestandteil meiner Persönlichkeit“, unterstreicht Tim Herrmann.

Seine Bodenständigkeit äußert sich nicht zuletzt auch in seinen persönlichen Charakterzügen. Für materielle Dinge oder einen besonderen Luxus-Lifestyle kann er sich wenig begeistern. Demnach basieren seine Wertvorstellungen auf „banaleren Dingen“, wie er selbst betont: „Tugenden wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und vor allem Ehrlichkeit wissen die Menschen viel mehr zu schätzen. Nur leider gehen ebendiese in der heutigen, medialen Gesellschaft zunehmend verloren.“

Kommunikation ist der Schlüssel

Doch es sind nicht ausschließlich die grundlegenden Tugenden, die in der heutigen medialen Welt zunehmend untergehen. Vielmehr kursieren im World Wide Web, vor allem auf YouTube, Facebook und Instagram immer mehr Menschen, die sich als Personal Trainer oder Sport-Gurus ausgeben. Es fällt zunehmend schwer die wirklich guten Trainer von jenen zu unterscheiden, die diese Plattformen lediglich für ihre eigene Vermarktung nutzen. „Jedes Training und Coaching ist selbstverständlich damit verbunden, Sport zu treiben. In den Gesprächen, die ich mit meinen Klienten währenddessen führe, geht es allerdings um vielfältige Themen – beispielsweise Kultur, Politik oder andere gesellschaftliche Bereiche“, erzählt Tim Herrmann. Der Sport ist für ihn essenziell und gleichzeitig schafft er eine Verbindung. „Mein Mentor sagte immer: ‚Wenn er jungen Trainern eine Sache nahelegen würde, dann wäre das, die Kommunikation zu schulen.‘ Und genau diese Aussage unterschreibe ich – in jeder Situation“, bekräftigt der Personal Trainer.

Seine Werte vertreten ist nicht immer leicht – aber lohnenswert

Tim Herrmann konnte immer auf seine Eltern zählen. Sie haben ihm stets den Rücken gestärkt. „Mein Vater und meine Mutter haben mir schon früh positive und hilfreiche Werte mitgegeben, wie zum Beispiel Integrität, Humor, Respekt und Verlässlichkeit. Und genau diese haben sich im Laufe der Zeit eher gefestigt als geändert“, erinnert sich Tim Herrmann noch gut und fügt hinzu: „Ich habe festgestellt, dass das Festhalten an seinen Werten zwar in gewissen Situationen eine Herausforderung sein kann, sich am Ende aber immer lohnt.“ Diese Beständigkeit hat ihm letztlich geholfen, sich seiner eigenen Wertigkeit bewusst zu werden und selbstsicherer durch sein Leben zu gehen.

Neben seinen Eltern haben ihn auch sein Karatelehrer, der ihn 10 Jahre begleitete, und sein Business-Mentor geprägt. „Damals war ich mit meinem Vater auf der Suche nach einem Personal Trainer, um das Handwerk live und in Aktion zu erleben. Damals ist unsere Wahl auf einen Business-Mentor gefallen, der mich bis heute begleitet.“ Sie treffen sich regelmäßig, um sich zu wesentlichen Themen und Entwicklungen in ihrer Branche auszutauschen. „Für mich ist er nicht nur eine Vertrauensperson, sondern auch ein langjähriger Mentor und Begleiter, von dem ich viel mitnehmen und lernen konnte.“

Zielorientiert in Richtung Zukunft

Nicht nur der Sport ist für Tim Herrmann der Weg zum Ziel. Vielmehr hat er bereits jetzt einige Pläne geschmiedet, wie es für ihn und seine Karriere zukünftig weitergeht. „Als Personal Trainer gibt es eine große organisatorische Schwierigkeit. Und das ist immer die Frage: Wo trainierst du mit deinem Klienten“, verrät Tim Hermann. „Den Kernteil meiner Trainings absolviere ich als ‚fahrender Trainer‘, wie ich es gern nenne. Das bedeutet, dass ich meine Klienten an Orten ihrer Wahl trainiere. Das kann eigentlich überall sein – im Park, zu Hause, im Büro oder in Trainings-Lounges.“ Doch sein Angebot soll demnächst um eine feste Basis erweitert werden. „Mein mittelfristiges Ziel ist es, einen professionellen Trainingsraum in der direkten Nähe meiner Stammkunden einzurichten. Ich konnte bis heute einen so treuen und beständigen Kundenstamm aufbauen und bin jedem einzelnen meiner Klienten dankbar. Diese Treue und Beständigkeit möchte ich auch in Zukunft aufrechterhalten.“


Tim Herrmann

Als Personal Trainer, Vertrauter und Wegbegleiter in Berlin steht Tim Herrmann seinen KlientInnen stets verlässlich und zielorientiert zur Seite. Er kennt die Negativ-Spirale des hektischen Arbeitsalltags, aus der es sich zu befreien gilt und schneidet die gemeinsamen Trainingseinheiten stets individuell auf die Bedürfnisse seines Gegenübers zu.

Mit klaren und verständlichen Trainingsstrategien sowie der professionellen Betreuung bei der Ausführung des gemeinsamen Trainings, schafft Tim Herrmann die Grundlage für die selbstbestimmte Einbindung von Bewegung im Alltag seiner KlientInnen. Dabei orientiert er sich stets an den individuellen Zielsetzungen seines Gegenübers. In der Zusammenarbeit mit Tim Herrmann geht es um die Stärkung der persönlichen Fitness, ein gutes Körpergefühl sowie eine befreite und ausgeglichene Haltung.

www.pt-timherrmann.de