Vom Gartentisch bis Vancouver

Die Menschen, Pannen und Zahlen hinter Mission Hoffnungsträger 2.0

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Wenn ich heute an Vancouver zurückdenke, kommen zuerst Gesichter. Meine Frau Alex. Uwe. Philippe. Susanne. Janina. Michael. Die Menschen in den Werkstätten, an den Tankstellen und in den Unterkünften. Menschen, die uns unterwegs geholfen haben, obwohl sie uns wenige Minuten vorher noch gar nicht kannten.

Die Zahlen kommen danach.

14 Tage. Rund 3.700 Kilometer von Anchorage durch Alaska, den Yukon und British Columbia bis nach Vancouver. 94 Stunden auf dem Motorrad. Durchschnittlich 4,6 Stunden Schlaf pro Nacht. 8.843 Fotos. 1,8 Terabyte Videomaterial. Mehr als 1,8 Millionen Views und Impressionen auf Social Media rund um die Tour.

Diese Zahlen zeigen die Größe des Projekts. Die Menschen erklären, warum wir überhaupt angekommen sind.

Die Mission begann an einem Gartentisch

Sieben Monate vor dem Start hatte ich Führungskräfte gefragt, welche Tour sie stärker interessieren würde: Mexiko oder Kanada.

Die Entscheidung für Mission Hoffnungsträger 2.0 fiel später an einem Gartentisch. Mein Freund Michael saß dabei. Damals bestand die Mission aus einer Idee, einem Gespräch und diesem besonderen Moment, in dem du merkst: Wir reden hier gerade nicht mehr über irgendeine Möglichkeit. Wir machen das jetzt.

Was an diesem Gartentisch noch leicht klang, wurde schnell zu einem internationalen Logistikprojekt.

Welche Route ist fahrbar? Wo gibt es Tankstellen? Welche Unterkünfte finden wir entlang einer Strecke, auf der die Auswahl teilweise aus genau einem Haus besteht? Wie kommt mein eigenes Motorrad nach Alaska? Welche Versicherung deckt die USA und Kanada ab? Welcher Mietwagen trägt die Technik, das Gepäck und die gesamte Ausrüstung?

Selbst die Versicherung wurde zu einem kleinen Länderpuzzle: ein mexikanischer Anbieter, eine texanische Motorradversicherung und eine Deckung für die USA und Kanada.

Knopf Tours aus Heidelberg und Motorcycle Express in den USA kümmerten sich um die Luftfracht der Maschine. Alex suchte über Wochen nach Unterkünften und einem geeigneten Mietwagen. Wir sahen unzählige Dokumentationen, Reiseberichte und Streckenvideos, um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, was uns zwischen Anchorage und Vancouver erwarten könnte.

Meine Frau übernahm in diesen Monaten den größten Teil der Planung. Sie hielt Fäden zusammen, von denen viele Menschen später überhaupt nichts sehen würden.

Dann mussten wir die komplette Tour drehen.

Die ursprünglich gedachte Frachtlösung ließ sich so nicht umsetzen. Damit änderten sich Start und Ziel, Flugverbindungen, Transportwege, Unterkünfte, Mietwagenbuchungen und Etappen. Aus einer geplanten Richtung wurde die verbindliche Strecke von Anchorage nach Vancouver.

Auf der Karte ist das eine Linie, die du umdrehst. In der Realität bedeutet es, einen großen Teil der Arbeit noch einmal anzufassen. 

Die endgültige Route führte über Glennallen, Tok, Beaver Creek, Haines Junction, Whitehorse, Teslin und Watson Lake. Danach ging es über den Cassiar Highway nach Dease Lake, weiter über Stewart und Hyder, Smithers, Vanderhoof, Williams Lake und Hope bis nach Vancouver. Geplant waren 13 reine Fahrtage und ein Abschlusstag, die Ankunft in Vancouver. 

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In Alaska kam zuerst der Transportschaden

Monate der Vorbereitung können sich innerhalb weniger Sekunden auf eine einzige Frage reduzieren: Ist das Motorrad fahrbereit?

Meine Maschine kam mit einem Transportschaden in Alaska an. Damit begann die Tour noch vor dem ersten richtigen Kilometer mit einem Problem, das wir allein nicht lösen konnten. Delta Powersports in Fairbanks und Delta Junction half uns bei der Reparatur und bei allem, was rund um die Maschine geklärt werden musste. Indian Motorcycle Germany war während der gesamten Tour für mich erreichbar. Rund um die Uhr. 

So etwas vergisst du nicht.

Du stehst Tausende Kilometer von zu Hause entfernt. Vor dir liegen Alaska, Yukon und British Columbia. Hinter dir liegen Monate der Planung. Und plötzlich hängt alles davon ab, ob Menschen ans Telefon gehen, Verantwortung übernehmen und dir helfen, obwohl dein Problem gerade zu ihrer denkbar ungünstigsten Uhrzeit kommt.

Auch deshalb konnten wir weiterfahren.

Wir brauchten in Tok kurzfristig einen Anhänger. Es gab genau einen passenden. Wir mussten zusätzlich eine Anhängerkupplung kaufen und Spanngurte organisieren. Bei der Rückgabe erfuhren wir dann, dass unser Mietfahrzeug diesen Anhänger laut Vertrag überhaupt nicht hätte ziehen dürfen. Diese Information erreichte uns, nachdem das Problem bereits gelöst war.

Solche Geschichten gehören zu dieser Tour. Auf Bildern sehen sie später oft lustig aus. In dem Moment selbst kosten sie Zeit, Kraft und Nerven.

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Was die großen Landschaftsbilder verschweigen

Die Fotos zeigen Straßen, Berge, Gletscher, Wälder, Weite und eine Indian vor einer Kulisse, die manchmal fast unwirklich aussieht.

Sie zeigen selten, wie sich 94 Stunden Fahrzeit im Körper anfühlen. Sie zeigen kaum, dass der Tag nach dem Abstellen des Motorrads weiterging. Technik sichern, Daten übertragen, Material sichten, Texte abstimmen, die nächste Etappe prüfen und herausfinden, wo wir am folgenden Abend schlafen würden. Im Durchschnitt schlief ich 4,6 Stunden pro Nacht.

Die Temperaturen reichten von null bis 34 Grad Celsius. An einem einzigen Tag lagen 24 Grad zwischen dem kältesten und dem wärmsten Moment. Insgesamt begleiteten uns nur ungefähr acht Stunden Regen. Die Straße forderte uns trotzdem: Frostschäden, aufgebrochener Asphalt, lange Distanzen und Abschnitte ohne Mittelstreifen oder nur Schotter-Pisten. Ein Stein bohrte sich in das Profil meines Hinterreifens. Der Reifen hielt.

Eine Drohne, die wir eigens wegen der örtlichen Gewichtsvorgaben gekauft hatten, überlebte ihren ersten Flug nicht. Damit war ein Teil der geplanten Aufnahmen erledigt, bevor er richtig begonnen hatte.

Die Unterkünfte hatten ihren eigenen Charakter. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Übernachtungsmöglichkeit bei einem Tankstellenbetreiber in Teslin und eine Hütte in Beaver Creek.

Der Speiseplan orientierte sich weniger an Genuss als an Verfügbarkeit: Riegel, Bagels, Käsestangen, Cracker mit Erdnussbutter, Beef Jerky, Bananen, Dr Pepper und Gatorade. Eine Erkenntnis möchte ich künftigen Reisenden nicht vorenthalten: Grillbananen schmecken ungegrillt wie Pappe.

Im Yukon übernahmen die Moskitos einen beträchtlichen Teil der Abendunterhaltung. Fast jeder Stich hinterließ eine sichtbare Beule. An einem Tag war mein linkes Auge so zugeschwollen, so dass sich die Aussicht auf die kanadische Wildnis spürbar verkleinerte. Das wirksamste Mückenspray trug ausgerechnet den Namen „Ben“. Eine orangefarbene Flasche mit meinem Namen darauf. Manche Zufälle sind so passend, dass du sie dir kaum ausdenken könntest.

Am Ende kamen fünf Bärenkontakte zusammen. Wir hätten gern mehr gesehen. Dazu kamen zwei Elche, ein Weißkopfseeadler und ein Biber.

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Eineinhalb Stunden im Rauch von North Bend

Eine Passage dieser Reise wirkt im Rückblick noch einmal anders. Auf dem Weg von Williams Lake nach Hope führte unsere Route über den Trans-Canada Highway 1 durch den Fraser Canyon. Bei North Bend kamen wir direkt am aktiven Brunswick-Creek-Waldbrand vorbei.

An einem Landeplatz zählte ich acht Hubschrauber. Entlang der Strecke standen Feuerwehrfahrzeuge, Einsatzkräfte und Ausrüstung. Die Atmosphäre war konzentriert und ernst. Hier bereitete sich niemand auf ein mögliches Problem vor. Das Problem war längst da. Ungefähr eineinhalb Stunden fuhr ich durch dichten Rauch. Danach brannten meine Augen. Später musste ich kleine Aschepartikel aus den Augen waschen, und das Kratzen im Hals blieb noch eine Weile. Häuser in der Region wurden evakuiert, während die Einsatzkräfte von Feuerwehr und BC Wildfire Service weiterarbeiteten. 

Zwei Tage nach unserer Durchfahrt wurde genau dieser Abschnitt gesperrt. Wären wir zwei Tage später dort gewesen, hätte uns die Sperrung zu einem Umweg von ungefähr einem Tag gezwungen. Diese Information traf mich erst im Nachhinein richtig. Wir waren durch ein enges Zeitfenster gefahren. In dem Moment fühlte es sich wie eine weitere harte Etappe an. Rückblickend war es auch Glück.

Für uns bedeutete dieser Brand Rauch, brennende Augen und eine belastende Passage. Für die Menschen vor Ort ging es um ihre Häuser, ihre Sicherheit und ihre Heimat. Mein Respekt gilt den Einsatzkräften, die dort geblieben sind, während andere die Gegend verlassen mussten.

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Hinter der Tour arbeitete jeden Tag eine Redaktion

Während wir Kilometer machten, lief im Hintergrund eine zweite Tour. Jeden Morgen um 07:30 Uhr erschien der Newsletter. Er wurde als ein gemeinsames redaktionelles Format über zwei Wege ausgespielt: über den LinkedIn-Newsletter „Hope & Trust Leadership“ und über das eigene Newslettersystem von Ben Schulz & Partner. 

Philippe war oft schon aktiv, bevor unser Tag auf der Straße richtig begonnen hatte. Er koordinierte während der gesamten Tour Daten, Inhalte und einen großen Teil der täglichen Veröffentlichungen. Was am Ende als Beitrag, Video oder Newsletter erschien, musste vorher gesammelt, übertragen, ausgewählt, abgestimmt und in eine Form gebracht werden. Uwe machte während der Tour 8.843 Fotos. Dazu kamen 1,8 Terabyte Videomaterial. Doch diese Zahlen beschreiben nur einen Teil seiner Rolle.

Uwe hatte die Kamera in der Hand und zugleich meinen Rücken im Blick. Er trägt meine verrückten Ideen seit Jahren mit. Auf dieser Tour war er Dokumentarist, Begleiter und der Mensch, bei dem ich wusste: Wenn etwas passiert, ist er da.

Susanne und Janina hielten währenddessen im Büro die Stellung. Der normale Betrieb machte schließlich keine Pause, nur weil wir zwischen Alaska und Kanada unterwegs waren.

Alex hatte Wochen in Unterkünfte, Routen und Mietwagenrecherche gesteckt. Michael war dabei, als aus der Idee am Gartentisch eine Entscheidung wurde.

Und meine Frau hielt während der gesamten Tour die Organisation zusammen. Umbuchungen, Rückfragen, neue Probleme und Dinge, von denen ich unterwegs teilweise erst später erfuhr, liefen bei ihr auf.

Auf den Bildern sieht man meistens mich auf dem Motorrad. Die Tour selbst wurde von vielen Menschen getragen.

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Mehr als 1,8 Millionen digitale Kontaktpunkte

Parallel zur Straße entstand eine digitale Strecke.

Während wir uns von Anchorage nach Vancouver bewegten, entstand online eine zweite Route.

Die aktuell vorliegenden und vergleichbaren Daten ergeben rund um die Tour:

  • Über 1,8 Millionen Views und Impressionen auf Social Media
  • Über 1,1 Millionen Video-Views (LinkedIn, Instagram, TikTok, YouTube)
  • Über 52.000 Newsletter-Artikelaufrufe (LinkedIn-Newsletter + BSP-Newsletter + Blog)
  • Fast 29.000 direkt erreichbare Kanalkontakte im Ben Schulz & Partner-Ökosystem
  • Über 14.000 Reaktionen auf die Inhalte

Diese Zahlen zeigen eine Form von Aufmerksamkeit, die über einen kurzen Kontakt hinausgeht. Menschen nahmen sich Zeit für die täglichen Texte und begleiteten die Tour über mehrere Ausgaben hinweg. Ich bin überwältig von diesen zahlen und sehr glücklich darüber. 

Für mich ist genau das entscheidend: Menschen sahen nicht nur einen kurzen Clip und verschwanden wieder. Viele kamen am nächsten Morgen zurück. Sie öffneten den nächsten Text, begleiteten die nächste Etappe und blieben über mehrere Tage bei der Mission.

Trotzdem zeigt diese Auswertung eine Dimension, die uns vor dem Start niemand garantieren konnte: Eine Idee vom Gartentisch wurde unterwegs von sehr vielen Menschen verfolgt.

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Was mir stärker bleibt als jede Zahl

Ich erinnere mich an John, Enrico, Brody, Martin, Jim, Daniel und Dave. Das sind einige der Namen, die geblieben sind.

Dazu kommen viele Menschen, deren Namen ich nie erfahren habe. Menschen sprachen uns an Tankstellen an, vor Unterkünften und teilweise sogar während der Fahrt wegen des Motorrads. Andere sahen ein Problem und halfen, bevor daraus eine lange Diskussion werden konnte. Diese Selbstverständlichkeit hat mich tief beeindruckt. Jemand merkt, dass du Unterstützung brauchst. Er fragt kurz nach. Dann packt er an.

Kein Vortrag über Hilfsbereitschaft könnte das so deutlich zeigen wie diese Begegnungen.

Mein Dank gilt auch unseren Partnern Indian Motorcycle, Business Punk und Die Deutsche Wirtschaft. Sie haben diese Mission supportet und begleitet. Knopf Tours und Motorcycle Express brachten die Maschine über den Atlantik. Delta Powersports brachte sie nach dem Transportschaden wieder auf die Straße. 

Hinter jedem dieser Namen stehen Menschen. Menschen, die Zusagen eingehalten haben, Entscheidungen trafen und Lösungen suchten, während wir bereits unterwegs waren.

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Mein größter Dank gilt meiner Frau

Diese Tour trägt ihre Handschrift in jeder Etappe. Sie hat in den Monaten vor dem Start den größten Teil der Planung übernommen. Während der Reise hielt sie die gesamte laufende Organisation zusammen. Sie löste Probleme, koordinierte, buchte um, dachte voraus und trug eine Verantwortung, die auf keinem einzigen Tourfoto sichtbar wird.

Mein Dank an dich lässt sich schwer in eine saubere Formulierung pressen.

Du hast diese Mission möglich gemacht. Du hast mir den Rücken freigehalten. Diese Tour wäre ohne deine Arbeit, deine Geduld und deine Verlässlichkeit eine andere gewesen. Was würde ich ohne dich tun? Diese Frage lasse ich lieber offen. Die ehrliche Antwort wäre vermutlich zu lang.

Uwe danke ich dafür, dass er jede verrückte Idee mitträgt, mit seinem Blick Bilder schafft, die bleiben, und mir unterwegs Sicherheit gibt.

Philippe danke ich für unzählige frühe Morgen und lange Tage, an denen er unsere Inhalte zusammengehalten hat.

Susanne und Janina danke ich dafür, dass sie im Büro Verantwortung übernommen haben.

Michael danke ich für den Gartentischmoment, aus dem all das entstanden ist.

Und ich danke jedem Menschen, der gelesen, geschaut, kommentiert, geteilt und die Mission weitergetragen hat. Ich danke Gott für alle Bewahrung in dieser Zeit.

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Die ehrlichste Bilanz dieser Tour

Mission Hoffnungsträger 2.0 begann mit einer Frage und einer Entscheidung an einem Gartentisch. Danach kamen eine komplett gedrehte Route, internationale Fracht, ein beschädigtes Motorrad, eine Reparatur in Alaska, ein improvisierter Anhänger, eine zerstörte Drohne, ein zugeschwollenes Auge, ein Stein im Hinterreifen, Waldbrandrauch und 94 Stunden auf dem Motorrad.

Vor allem kamen Menschen. Menschen, die mitgedacht haben. Menschen, die erreichbar waren. Menschen, die Verantwortung übernahmen. Menschen, die halfen, als Hilfe gebraucht wurde.

Vielleicht ist das die ehrlichste Verbindung zu Hope & Trust Leadership, die diese Tour hinterlässt: Hoffnung gab der Mission eine Richtung. Vertrauen hielt sie in Bewegung.

Ich saß auf dem Motorrad. Angekommen sind wir gemeinsam.

Ben Schulz
Autor: Ben Schulz

Ben Schulz ist Unternehmer, Autor, Redner und Consultant für Geschäftsführer und Führungsteams in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Der Vorstand des Unternehmensberatung Ben Schulz & Partner AG legt den Schwerpunkt seiner Tätigkeit, gemeinsam mit seinem Team, auf die Schwerpunkte Unternehmensleitbildentwicklung, Kulturwandel, Führungskräfteentwicklung und strategischen Unternehmersparrings, bei denen es um die Steigerung von Perfomance geht.

Mission Hoffnungsträger 2.0: Alaska | Yukon | Kanada

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